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<pre>Personell sollte es bei Hoffenheim nichts Neues geben. Lukas Rupp stand gegen den BVB nicht im Kader. Bremen muss auf Innenverteidiger Niklas Moisander verzichten, der gegen Köln seine fünfte gelbe Karte gesehen hat und daher gesperrt ist. Ein Einsatz von Santiago Garcia ist fraglich.  <p> Nur durch ein 3:3 in der vergangenen Saison endete diese langjährige Erfolgs-Serie. Aber generell taten sich die Hauptstädter gegen Werder in der jüngeren Vergangenheit recht schwer.  <p>  Bis zum Saisonstart soll aber in jedem Fall noch ein weiterer Angreifer präsentiert werden. Top-Kandidat ist US-Nationalspieler Aaron Johannsson (AZ Alkmaar), der laut „Bild-Online“ noch vor dem Spieltag an der Weser unterschreiben soll. Die abwanderungswilligen Offensivspieler Eljero Elia und Ludovic Obraniak will der Klub hingegen so schnell wie möglich loswerden. <p> Wohingegen die Defensiv-Probleme weiterhin omnipräsent sind. Gut zu erkennen bei der 0:4-Schlappe gegen Gladbach am Mittwoch, bei der Hazard und Co. regelmäßig durch die Stuttgarter Hintermannschaft spazierten und den Schwaben lockerleicht die dritte Niederlage nach fünf Pflichtspielen einschenkten. <p>  Bis zum unmittelbar bevorstehenden Gang in die Winterpause droht sich die Lage somit noch einmal in fataler Weise zuzuspitzen; nach einer sich zunächst äußerst solide anlassenden Hinrunde dürfte an besinnliche Weihnachten inzwischen kaum noch zu denken sein.  </pre>


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<pre>Der bisher einzige Heimerfolg geht auf die Spielzeit 2018/2019 zurück. Am 1Spieltag hieß es am Ende 1:0.  <p> Manager Frank Baumann hat derweil längst Fakten geschaffen und bereits im Sommer einen neuen Hoffnungsträger für die Frühjahrssaison verpflichtet.  <p>  In Wolfsburg brennt der Hut, denn die Wölfe haben in den bisherigen Spielen die Ansprüche ganz klar verfehlt. Spätestens nach der jüngsten Niederlage gegen Werder Bremen wurde in der VW-Stadt auf Krisenmodus umgestellt. Mit diesem wird am kommenden Sonntag der FSV Mainz konfrontiert, wobei auch die Gäste die Reise nach Wolfsburg nicht wirklich sorgenfrei antreten können. <p> Damit ist S04 in diesem Zeitraum die zweitschlechteste Bundesliga-Mannschaft. Nur der VfB Stuttgart war aufgrund der Tordifferenz noch mieser… <p>  Bei allem Pressing soll also auch die Defensivarbeit nicht vernachlässigt werden. Ein Spagat, der schwierig zu schaffen ist. Doch Bosz gab sich zuversichtlich.  </pre> 


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<pre> Zudem blieb Bayer 04 in drei der letzten vier Liga-Partien ohne Torerfolg. Die Ausnahme: Der 2:1-Sieg beim HSV.  <p> Der intern gehegte Wunschtraum vom Meistertitel ist dagegen längst geplatzt. Denn auf Tabellenführer Bayern München fehlen dem BVB — trotz Sieg im direkten Duell — schon jetzt satte zwölf Zähler.  <p>  In anderen Bereichen wurde dagegen offenbar an den richtigen Schrauben gezogen, wie beispielsweise an der Effektivität vor dem gegnerischen Gehäuse. Anders wäre es den Bremern wohl kaum gelungen, gegen Mainz sechs Minuten vor Seitenwechsel ganze drei Treffer zu erzielen und die Weichen somit noch vor dem Pausentee auf Sieg zu stellen. <p>  Der Abschied von der Südtribüne geriet demnach zum Spiegelbild einer erschreckend durchwachsenen Saison. Wurden die Fans beim vorherigen 4:0 gegen Leverkusen noch mit dem besten Auftritt der Rückrunde verwöhnt, wollte gegen die Rheinhessen praktisch gar nichts mehr gelingen. <p>  Ganz nebenbei machte sich der Dreier bei den Rheinhessen zudem um den Arbeitsplatz von Alexander Nouri verdient, der — obwohl erst vor wenigen Monaten ins Amt gehievt — spätestens seit dem Absturz auf den Relegationsplatz bedenklich auf der Kippe steht.  </pre>


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<pre> Einziger Wermutstropfen: der FCA verbuchte in den letzten neun Heimspielen bloß einen Sieg. Gleichwohl dürfte sich die Begeisterung darüber, am Mittwoch auswärts ran zu müssen, eher in Grenzen halten.  <p> Martin Harnik und Felix Klaus erzielten die Tore für die Hannoveraner, die nach zuletzt fünf Niederlagen in Serie erstmals seit Februar wieder als Sieger vom Feld gingen.   <p> So brachte Hecking gegen Stuttgart nach 61 torlosen Minuten Florian Neuhaus und Raffael von der Bank aus – beide trafen und brachten Gladbach auf Siegkurs. <p>  Immerhin scheinen die Bremer mit Anthony Ujah nun aber über einen Angreifer zu verfügen, dem ebendieser alles entscheidende Schlag noch des Ã–fteren in dieser Spielzeit gelingen könnte. Zumindest nach Meinung von Trainer Viktor Skripnik, der den Neuzugang aus Köln nach seinem Ausgleichstreffer in Berlin gleich als wichtigsten Mann bezeichnete.  <p> „Wir müssen wieder stabiler werden. Es geht darum, wenigstens einen Platz höher zu klettern. Auch wenn ich gerne noch etwas mehr hätte.“  </pre>


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<pre> Haben die Leverkusener im Zuge ihrer kleinen Negativserie somit einen wichtigen Lernprozess vollzogen, scheinen die Bremer diesbezüglich noch etwas Nachholbedarf anzumelden: Nach den jüngsten beiden Schlappen muss die Truppe von Viktor Skripnik erkennen, dass der Hype um die Verpflichtung von Claudio Pizarro mehr Schaden als Nutzen angerichtet hat.  <p> In Anbetracht der mehrheitlich unterklassigen Gegner konnte sich hier aber nur das glatte 5:1 in Gladbach als echte Heldentat empfehlen — unmittelbar vor der Winterpause wurden die Fohlen darüber hinaus auch im Achtelfinale des DFB-Pokals ein weiteres Mal in die Schranken verwiesen.  <p>  Da die Leverkusener in der laufenden Saison sämtliche vier zugesprochenen Strafstöße verballerten, ist „ominös“ in diesem Fall nicht nur eine Floskel — die Elfer-Fehlschuss-Parade streicht beispielhaft heraus, wie rätselhaft wenig der Vorjahresdritte aus seinen Möglichkeiten macht. <p>  Weitere neun Minuten später folgte dann bereits das 2:0 — Leverkusen-Keeper Bernd Leno konnte einen Eckball nicht richtig klären und in der Folge köpfte Correntin Tolisso nach einer Flanke von Arturo Vidal ein. Die Münchner holten Tolisso im Sommer um satte 41,5 Millionen  Euro  von Olympique Marseille an die Isar.  <p> Mit Bruno Labbadia bekam der VfL Wolfsburg zwar einen neuen Trainer, doch ansonsten blieb beim VW-Klub alles beim Alten. Am vergangenen Spieltag gab es für den die „Wölfe“ beim Gastspiel bei Mainz 05 wieder keinen Sieg.  </pre>


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